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Walter Sautter

Ein Stück weit träumender Poet, ein Stück weit klarsichtiger Beobachter

Mit der Vernissage vom Donnerstag 5. April 2018 zwischen 17 und 20 Uhr eröffnet Karin Sautter, die Witwe des 1991 verstorbenen Künstlers Walter Sautter eine Ausstellung mit Werken, die der zart abgestuften Farbpalette des Frühlings huldigen. Gezeigt werden vorwiegend Landschaften aus der Schweiz wie auch ein paar Interieur-Darstellungen.

Gute Kenner von Walter Sautters Werk sehen in seinen Landschaften vielleicht den reinsten Ausdruck seiner Persönlichkeit. Er liebte es, den wunderbaren Wandlungen nachzugehen, welche Tages- und Jahreszeiten bewirken und schaffte es, mit einer meisterhaft nuancierten Farbpalette die Stimmungen wiederzugeben. In den wenigen Interieur-Bildern, die in der Ausstellung zu sehen sind, zeigt sich die gleiche Präzision seiner Wahrnehmung.

Der 1991 verstorbene Walter Sautter (1911 – 1991) war ein Maler des Lichtes, der Stimmungen und der Farben. Wenn er auch in der Zeit lebte, in der die Kunstwelt das Abstrakte entdeckte, blieb er seinem figurativen Stil mit leisen Tönen treu, sowohl in Ölbildern als auch in Aquarellen.

Anerkennung fand er als grossartiger Porträtist der Zürcher Regierungsmitglieder und hochgestellter Persönlichkeiten, von Kollegen, Kindern und Familienmitgliedern. Neugierig auf die Welt reiste er viel – oft mit Malerkollegen und immer mit seinen Malutensilien – in die Mittelmeerländer und in die Grossstädte New York, London und Paris. Er liebte das südliche Licht, deshalb baute er auch ein Haus mit Atelier in Tegna (TI), das zu seiner zweiten Heimat wurde. Das mit einem Zauber umgebene Häuschen inspirierte Walter Sautter ein Leben lang zu wunderschönen Bildern und Aquarellen.
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